Umstellung auf neue Energieeffizienzklassen
Ab dem 01. März wendet die Europäische Union neue Rechenmethoden an und überarbeitet die Energieeffizienzklassen. Klingt dröge, hat für den Verbraucher aber praktische Vorteile: Künftig lässt sich noch besser einschätzen, welches Gerät besonders sparsam ist und welches nicht.
Das bisherige Energielabel wurde von der technischen Entwicklung eingeholt, die letzte Aktualisierung ist bereits mehr als zehn Jahre her. Was damals als besonders sparsam galt, ist heutzutage Standard. Die Folge: Immer mehr Waschmaschinen, Backöfen, Monitore und Co. fanden sich in der „besten“ Effizienzklasse wieder. Das begehrte „A+++“-Label verkam zur Massenware, die Unterschiede zwischen „Doppelplus“ und „Tripleplus“ waren für den Verbraucher nicht mehr zu erkennen. Nun werden die Pluszeichen abgeschafft, mit einer neuen Skala von A bis G soll wieder mehr Transparenz einkehren.







